Bilder aus der Gaststätte Gastfeld

täglich ab 15 Uhr geöffnet | Telefon: 55 19 15

livemusik Im Gastfeld hautnah die erleben, die morgen vielleicht auf den großen Bühnen der Welt stehen.

Wegen Fußball-EM und Sommerpause finden von Juni bis August keine Konzerte statt, im September gehen die Live Music Nights weiter:

Mi, 05. Sept., und Do, 06. Sept., jeweils 20:30 Uhr

»Super. Toll. Internationales Niveau.« (Musikexpress, November 2011)
fugutive_dancer Wenn Fugitive Dancer aus Ulm ihre noch junge Lebenserfahrung in Songs packen, kommt trotz aller Schwermut Freude auf. Zwischen melodiöser Schlichtheit und dynamischem Druck schaffen es die sieben Musiker, beeindruckende Spannungsbögen aufzubauen. Dabei sind ihre Songs stets von einer geheimnisvollen Intensität umgeben, die dem Bandsound eine ganz eigene Farbe gibt. Die melodischen Indie-Pop-Songs werden von den Stimmen der beiden Sänger und Gitarristen Maxim Skripko und Sebastian Krichler getragen.

Begonnen hatte die Geschichte von Fugitive Dancer im Herbst 2008, als die beiden Sänger während ihres Studiums den Pianisten Julian Klein kennenlernten. Dann kam der Schlagzeuger Marius Stehle hinzu und vier Monate später – ohne auch nur ein einziges Konzert gegeben zu haben - spielten sie ihre Debut-EP »Spark Of The Fugitive Dancer« ein, gemeinsam mit der Cellistin Jadwiga Seelig, die seitdem ebenfalls zur Band gehört.

In der Folgezeit traten sie bei zahlreichen Konzerten und Festivals auf, um Erfahrungen zu sammeln. Im Sommer 2011 veröffentlichten sie – nun mit dem Bassisten Andreas Miehle als sechstem Musiker – ihr erstes Album »Brother From Another Mother«. In der Zwischenzeit kam noch ein Violinist dazu.

Die Musikplattform regioactive schreibt: »Fugitive Dancer fesseln mit ihren eingängigen Melodien und dem Prädikat ›gefühlsecht‹. Dabei schaffen sie einen emotionalen Sog, der kein Publikum kalt lässt.« - Im Gastfeld werden sie ihr Semi-Acoustic-Set spielen und freuen sich schon sehr, endlich erstmalig auch den Bremern ihre reizvolle Indie-Pop-Variante vorstellen zu können.


Der Eintritt ist frei.

Links:

http://www.fugitivedancer.com
http://www.myspace.com/fugitivedancer

Do, 20. Sept., und Fr, 21. Sept., jeweils 20:30 Uhr

»The Folks play music that comes deep from their hearts.« (Soul Seduction)
The Folks
2007 fanden sich vier Darmstädter Schüler zu einer Küchensession zusammen und gründeten eine Band. Im folgenden Jahr nahmen sie an der Coca-Cola-Soundwave-Discovery-Tour teil und traten auf mehreren großen Musikfestivals wie Hurricane auf. Beim Finale am Brandenburger Tor erreichten sie vor 500.000 Besuchern den dritten Platz. Sie gründeten ihr eigenes Label Soundworks und zogen nach Berlin.

Im Mai 2009 erschien ihr Debutalbum »One«, das über Rough Trade vertrieben wurde, danach reisten sie für zahlreiche Konzerte quer durch Deutschland. Nach einer kleinen America-Tour erschien im Dezember 2011 ihr zweites Album »St. Harmonikon Revisited«, das auf ihrer Webseite kostenlos heruntergeladen werden kann.

»Sowohl auf der Bühne als auch beim Jammen auf der Straße«, heißt es in einer Rezension, »verbreitet das puristische Songwriting Wärme und vereint Melancholie mit sonniger Lässigkeit. Thematisch drehen sich die Songs ums Unterwegssein und darum, das Leben positiv zu sehen.«

Im Gastfeld werden The Folks ihr Semi-Acoustic-Set spielen, der Schlagzeuger statt des vollen Drumsets das Cajón. Das finden viele ganz besonders reizvoll, die Grooves der ausgefeilten, eingängigen Songs der Folks kommen dann noch intensiver zur Geltung, sie werden herrlich laid back und erinnern stimmungsmäßig an die besten Stücke von J.J. Cale. A walk on the sunny side of life!

Besetzung: Leon Ostrowski (Leadvocals, A- und E-Gitarre), Jonathan Drechsel (Leadgitarre, Vocals), Maurice Stenzel (Bass, Vocals), Domenico Dubrovolskis (Cajón)


Der Eintritt ist frei.

Links:

http://www.soundworksberlin.de
http://www.youtube.com/watch?v=DFKYugVk60Q&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=BJHRXLvXdnY

Do, 11. Okt., 20:30 Uhr

Indie-Folk-Songs, die nicht nur in die Beine und Ohren gehen, sondern auch ins Innerste treffen.
Lan Late
Ian Late ist ein Singer/Songwriter aus Berlin, der das Gitarrespielen als Jugendlicher autodidaktisch erlernte und zugleich begann, eigene Songs zu schreiben. Dabei bezieht er die Inspiration aus eigenen Erlebnissen und dem Leben um ihn herum, was seinen Werken Authentizität und Aussagekraft verleiht.

Bei seinen Auftritten fesselt Ian Late das Publikum mit seiner Stimme und seiner unverfälschten, authentischen Bühnenpräsenz. Mit seinen facettenreichen, melodischen Songs bedient er die Genres Indie-Folk, Pop, Blues und Jazz. Während seine Texte viele Themen behandeln, vereint sie doch eine sensible, kritische und gesellschaftlich-soziale Herangehensweise an das Leben. Sie erzählen persönliche Geschichten, wenden sich aber auch gegen die Manipulation einer Welt, die von Schnelllebigkeit, materiellen Werten und Oberflächlichkeiten dominiert wird.

»Die Berliner Musikszene hat einiges zu bieten«, schreibt die Musikplattform Berlin Music: »Vor allem im Bereich Indie und Rock bedarf es doch einiges, um aus der Masse herauszustechen. Da reicht es nicht, Bob Dylan, The Beatles und Jeff Buckley als Vorbilder zu haben und mit der Gitarre im Anschlag los zu trällern. Es bedarf einer gewissen Extravaganz, die zugleich nicht zu sehr polarisiert, um aus dem dichten Musiker-Dschungel von Berlin auszubrechen. Ian Late hat definitiv all dies und noch viel mehr.«

Im Februar dieses Jahres erschien Ians erste EP mit fünf Songs, produziert im Funkhaus Berlin. Er freut sich sehr darauf, diese und seine anderen Titel im Gastfeld erstmalig den Bremern vorzustellen.
Fr, 09. Nov., und Sa, 10. Nov., jeweils 20:30 Uhr
blood rites

Indie-Folk-Rock. Die ungewöhnlich talentierte Band aus Berlin stellt den Bremern ihr brandneues Album vor.

Die Blood Rites über sich, eine Parodie auf die üblichen hohlphrasigen Pressetexte:

»Folk styles of the past, present, and future centuries have been arranged respectfully and catchy. Guitar sounds of heaven and hell connect with the sure ear of a strapping German artisan on drums. Johannes Balling’s raw and clever bass lines are added to each tune to carry through the songs in an organic and subtle way. The metropolitan voice of Blood Rites is given by Jesko Braun in order to express the energetic spirit of the band in a sophisticated but playful way.

On stage the band’s tight sound is turned into a psychedelic experience. Blood Rites absorb the audience’s energy in order to channel it, process it, focus it and direct it right back at the crowd like a trippy laser rifle shooting nothing but sound. Blood Rites is not a band for games in the basement.

Their debut album ›I Shall Go‹ is the first step of a long journey, exchanging sounds, thoughts, and energy.«
Besetzung: Jesko Braun (Leadvocals, Gitarre), Johannes Balling (Bass), Sascha Drahs (Schlagzeug), Joseph D'Hallouin (Posaune), Chris Müller (Keyboard)

Der Eintritt ist frei.
Sa, 08. Dez., 20:30 Uhr
blood rites

Folk-Pop-Singer/Songwriter aus Schweden, tourte USA, England, Spanien

Leo August ist ein schwedischer Singer/Songwriter. Im Sommer 2008 erhielt er einen Vertrag von einem amerikanischen, in Florida beheimateten Indie-Label, und das führte ihn auf eine Tour durch England, Schottland und Wales. Danach gab es eine Schallplattenveröffentlichung und eine Tour entlang der Ostküste der Vereinigten Staaten mit 29 gebuchten Gigs in 31 Tagen.

Zwischen 2008 und Anfang 2011 tourte Leo in Schweden, Deutschland und Spanien. Er nahm vier weitere EPs auf, einschließlich einer Live-CD aus New York City, sowie auch ein Musikvideo für den Song »Lately«.

Nach einer kurzen Pause von der Musik nahm Leo 2011 mit einem der besten schwedischen Produzenten, Johan Forsman, eine Single in Mattias Glavå’s Studio in Göteburg auf. Seitdem kennen wir ihn als Leo August.

Die Musik von Leo, heißt es in einer schwedischen Quelle, »speaks to the intellect as well as to the subconscious – beauty and grit combined at its best. (...) He is damn good and will surely go far.«

Leo freut sich sehr, endlich erstmals in Bremen zu spielen und im Gastfeld den Bremern einen schönen und außergewöhnlichen Folk-Pop-Abend zu bereiten.

Der Eintritt ist frei.

Link:

http://www.leoaugust.net/p/listen_26.html

coming soon, from Berlin:
reach
Alternative Pop - melodisch, weich und reich, getränkt mit Nuancen und Avancen.
coming soon, from New York:
reach
Melodischer Pop mit gezackten Kanten, »Bat-or verbindet Glanz und Melodie von Madonna mit der rohen Kraft von Jimi Hendrix«
coming soon, from Berlin:
Katy says blue
Eine Stimme, die dich berührt wie eine sanfte Katzenpfote, eine Gitarre, die mal einfühlsam ruhig und mal locker beschwingt Songs begleitet, sind die Zutaten dieses unwiderstehlichen Stil-Mixes, der sich irgendwo zwischen Soul und Pop aufhält. Doch am Ende bleibt folgende Frage: Warum, verdammt, sagt das Kätzchen: »Blau«?
tatort
gemeinsam Tatort schauen im Gastfeld
sonntags 20:00 Uhr
fotoausstellung »Italienische Momente - Attimi italiani«
Fotos von Antonio Morri, Riccione, Italien

Antonio Morri lebt seit seiner Geburt im Jahre 1951 in dem Urlaubsort Riccione an der Adria. Seit jeher fühlte er sich zur Fotografie hingezogen; mit dem Aufkommen der Digitalkameras wurde er Mitglied des europaweiten Webportals fotocommunity, wo er durch den Vergleich mit anderen Fotografen seine Kunst weiterentwickelte.

»Meine Lieblingsmotive sind Landschaften und Details alter Gebäude«, sagt er. »Diese versuche ich, mit den besten Lichtverhältnissen aufzunehmen, um die Wirkung und die Schönheit der Farben zu steigern.«


Seine Fotoausrüstung besteht aus einer Nikon D300 und Objektiven verschiedener Brennweite, darunter insbesondere das Super-Weitwinkel-Zoom Sigma 10/20, das er immer dabei hat: »Es ermöglicht mir, in einem Foto all das wiederzugeben, was ich mit meinen Augen sehe.«

Antonio Morri freut sich sehr, den Bremern einige seiner Fotos im Gastfeld zeigen zu können. Es ist seine erste Fotoausstellung in Deutschland.

Das alte Tresenregal
von 1911,

das auf dem historischen Foto zu sehen ist, galt lange Zeit als verlorengegangen. Fast sechs Jahrzehnte litt es in einem vollgestellten Kellerverschlag, bis es im Juli 2011 beim Entrümpeln entdeckt wurde. Man hatte es Anfang 1953 dorthin verbracht, als die Gaststätte dem Zeitgeschmack der 1950er Jahre entsprechend umgestaltet worden war. Mit finanziellen Mitteln des Landesamtes für Denkmalpflege und der Hauseigentümer wurde es aufwendig restauriert und befindet sich nunmehr wieder an seinem angestammten Platz hinter dem Tresen, wo es in seinem alten Glanz erstrahlt. Mehr zur Geschichte
historisches Bild von der Gaststätte Gastfeld
biersorte Staropramen Granat aus Prag
Staropramen Granat - die außergewöhnliche
Bierspezialität


Neben Haake-Beck Pils, das im Gastfeld seit mehr als einem Jahrhundert im Ausschank ist, wird jetzt eine zweite Biersorte gezapft, Staropramen Granat aus Prag. Die spezielle Mischung ausgewählter Malze gibt diesem Bier die rötliche Farbe des gleichnamigen Edelsteins. Gebraut nach einem »Hausrezept« der Prager Braumeister von 1884, ist Staropramen Granat voll im Geschmack und mit feinem Hopfenaroma abgerundet. Ein besonderer Genuss.
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zum Spielplan

Gastfeld, das niederdeutsche Wort für Gerstenfeld,
war der Flurname der hiesigen Gegend, bevor sie ab 1875 bebaut wurde. Der Name gründete sich auf den Anbau von Gerste für die Bremer Brauereien. Noch heute wächst im Garten des Hauses vereinzelt wild die Gerste und würde sicherlich gerne zu Bier oder Whisky verarbeitet werden.
wir freuen uns auf sie
gerstenfeld